Spiritualität ist für mich kein spiritueller Weg, sondern universelle Gesetzmäßigkeit.

Hier ist ein kleiner geordneter Einblick in meine Lebenplan-Laufbahn im beruflichen Sinne:

Tätigkeitsfelder /Berufliche Erfahrungsfelder auf irdischer Ebene:

  • 4-jähriges Tätigkeitsfeld im Gesundheits-und Rehabilitationsfeld bei Signal Dortmund und den Dortmunder Westfalenhallen
  • Angestellte im TSC Eintracht Dortmund für Gesundheits-, Sport- und Rehabilitationstraining
  • 4-jährige Betreuung und Leitung in der Kullack- Robert-Schule Recklinghausen für musik- kulturelle Bewegungserziehung, Ausdruckstanz und Musik

Tätigkeitsfeld:

  • 2-jährige Trainerin für Choreographie, Tanz und Training in Waltrop
  • 1-jährige Unterstützung und Förderung einer Psychatrie für Kinder und Jugendliche Bochum
  • 2-jährige Tätigkeit in einer Praxis für Heilpädagogik und Motopädie in Bochum

Tätigkeitsfeld: Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsauffälligkeiten, Wahrnehmungs-, Konzentrations- und Bewegungsstörungen sowie mit geistigen und körperlichen Behinderungen

  • 3-jährige Tätigkeit als Motopädin bei der Lebenshilfe Wanne-Eickel (Herne)

Tätigkeitsfeld:

  • Leitung einer Kindertagesstätte auf Mallorca
  • Unterstützung und stellvertretende Leitung eines Wellnesszentrums in Paguera
  • Gründung des Ganzheitlichen Gesundheitszentrums „El Jardin de Alma“ in Camp de Mar / Mallorca gemeinsam mit Petra Unruh
  • Lehr-und Konzeptentwicklung, sowie Förderung von Kindern in einer Privatschule in Binissalem / Mallorca
  • Förderung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Resozialisierungsprojekt einer Jugendhilfe in Deutschland und Mallorca
  • Neue Gesundheits-und Wellnessbehandlungen in Einbindung mit Seminaren und Workshops für Therapeuten und Pädagogen
  • Gemeinsame Gründung mit Ingrid Auer des Punto de Luz auf Mallorca
  • Gründung der „Spirituellen Pädagogik“ mit Ingrid Auer
  • Ausbildungsseminare für Therapeuten, Pädagogen, Eltern und Einrichtungen für Schwerpunktthemen: Spirituelle Pädagogik, Spirituelle Entwicklungsbegleitung, Bewusstseinsarbeit und Bildungsthemen
  • Gründung des Vereins Niniel „Kinder bauen Brücken“,   www.niniel.es
  • Kooperation in einer Gemeinschaftspraxis mit Gabriela Bianco (Psychologin) / Palma de Mallorca
  • Gründung von Herzverbindungen mit Curt Liberty
  • Gründung von Resotest mit Curt Liberty  www.resotest.com
  • Gründung des Kooperationsnetzes Spirituelle Entwicklungsbegleitung und Weiterentwicklung (Siehe Netzwerk) LINK
  • Dozentin in der Bildungsakademie Campus Naturales (bis heute)
  • Gründung der Kinder-Eltern-Bildungsbrücke mit Daniela Hüttenbrenner www.kinder-eltern-Bildungsbrücke.com
  • Seitdem selbständige, freiberufliche spirituelle Entwicklungsbegleiterin, individuelle Beratung, Teamunterstützung, Familienbetreuung usw.

Folgende Berufsausbildungs- und Studiengänge werden noch kombiniert, praktiziert. Nicht mehr praktizierte aber erlernte Ausbildungs- / Studiengänge u. Ihre Inhalte liste ich hier nicht mehr auf: – ICH LEGE MEHR WERT AUF PRAKTISCHE HANDLUNGSKOMPETENZEN UND UMGESETZTE MASSNAHMEN, ALS AUF STUDIERTES ABER UN-PRAKTIZIERTES WISSEN:

  • Staatlich anerkannte und geprüfte Gymnastik-, Bewegungs- und Gesundheitslehrerin
  • Staatlich anerkannte und geprüfte Motopädin
  • Angel Symbol Practitioner bei Ingrid Auer
  • Selbst ausgebildet und entwickelt zum Spiritual Education Practitioner

Fort- und Weiterbildungen und Lehrgänge:

  • Massage
  • Baby- und Kleinkindermassage
  • Schwangerschaftsgymnastik
  • Tai-Chi
  • Qui-Gong
  • Rückenschule
  • Das hyperkinetische Syndrom, Neurophysiologische Grundlagen, Diagnostik, psychologische sowie motopädische Behandlungsansätze interdisziplinär betrachtet nach Dipl.-Ing. Psych. Chr. Borgmeier
  • Grundlagen der psychologischen Gesprächsführung und Kommunikation in Krisensituationen nach Dipl. Psych. Chr. Borgmeier
  • Entspannungstechniken – Atem und Entspannungstherapie nach Dipl. Psych. Chr. Borgmeier und Ruth Schenke
  • Wahrnehmungsschulung nach neurophysiologischer Sicht nach Dr. med. Gino Gschwend
  • Grundzüge der sozialpädiatrischen Entwicklungs-Rehabilitation nach Dr. med Hohendahl, Universitätsklinik für Kinder und Jugendmedizin Bochum
  • Kinästhetik- Säuglingsbehandlung bei Säuglings- und Kleinkindern nach Dr. med Hohendahl, Universitätsklinik für Kinder und Jugendmedizin Bochum
  • Basale Stimulation nach Dr. med Hohendahl, Universitätsklinik für Kinder und Jugendmedizin Bochum Hohanna Barbara Sattler, Dr. Ivo- Kurt Cizek
  • Bewegungstherapeutische Arbeit als lösungsorientierte Kontextgestaltung nach Regina Klaes
  • Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit durch Bewegung nach Prof. Dr. Dietrich Kurz, Universität Bielefeld
  • Fehlersuche, Fallbehandlung, Feldentwicklung nach Prof. Dr. med. Joachim Gardemann
  • Neue Aspekte der Kindesentwicklung nach Dr. med. Inge Flehming, Institut für Kindesentwicklung Hamburg
  • Psychomotorik nach Bernhard Aucouturier durch Ulla Ladwein
  • Gruppentherapie für hyperaktive Kinder durch Hanneke Sleeuwenhork, Simone Sohier
  • Musiktherapie durch Diplom Musiktherapeut Wolfang Schmid, Universität Witten Herdecke
  • Ball-Stick und Ball-Punktur durch B. Nasanian – Eckstein
  • Bioresonanz
  • Heißer Stein
  • Fussreflexzonenmassage
  • Lymphrdrainage / Ohrkerzen
  • Montessoripädagogik
  • ASP1-4 – „Angel Symbol Practitioner“ mit Ingrid Auer
  • Erweiterte Testverfahren nach Lutz Mück
  • uvm.

Videoeinblicke

Meine Schule des Lebens

Viele Menschen sprechen von einem Lebenslauf, von Lebenserfahrungen, Eindrücken und nicht selten von Schicksalen. Aber war das das? Das sind die Fragen, die mich seit jeher beschäftigen, so dass sie ein kleines Kind waren, genau hinzuschauen, wie Menschen miteinander umgegangen sind und wie man sich zu verhalten hat. Was soll ich denn hier auf der Erde sehen? Begann damit schon mein Lebensplan? Ich kann zum besten sagen:

Ich bin Beate – Ich bin als Sternenkind mit hohen Wahrnehmungsfähigkeiten und dem geistigen Auftrag menschliche Entwicklung. Ich bin als Entwicklungsbegleiter geboren und selber dort hineingewachsen. In der Quanten-Kinder-Energie bin ich zuhause und eine Brückenbauerin für die KINDER DER HEUTIGEN ZEIT. Auch die Gedanken, Hintergründe und Beweggründe der Kinder und Erwachsene. Mit der Geistigen Welt und sterben Engelwelt in Kontakt zu sein, ist für mich Normalität, war ich jedoch für Eine Zeit lang aus den Augen verloren hatte, um mich wieder neu erinnern zu können.

Dafür bin ich als Wunschkind im Jahre 76 in Ostpreußen geboren und verlies dieses Land schon mit einem Jahr wegen der deutschen Herkunft meines irdischen Vaters. Meine Wurzeln waren jedoch wie rausgezupft, war Spuren hinterließ und ich bin nie so richtig in Deutschland angekommen. Ich wurde dort groß gemacht und konnten viele Erfahrungen machen.

Schon im Kindergarten versucht ich aus dem System auszubrechen und schaute, dass ich so schnell wie möglich wegkam, also das ich gerne über Zäune kletterte und mich auf den Balkon meiner Eltern versteckte. Als schüchternes, zurückhaltendes Kind. Dass ist halbseitig schnell blind, stellte so schnell niemand fest. Denn ich kam ja gut zurecht und konnte mich Gegebenheiten gut anpassen. Mit vielen Phantasiespielen (wie man sie gerne nannte), Kreationen, Konzepten und Rollenspielen konnte ich wunderbar meine Zeit vertreiben und mich auf das Kommende in meinem Leben vorbereiten. Kreativität war mir dabei fremd und gehörte eher zu meinen lebensnotwendigen Verständniskonstrukten.

In der Grundschule wurde das Zurückziehen jedoch schon schwieriger. Denn ich hörte den Lehrer kaum und langweiliges Lernen war so nicht mein Ding. Aber um nicht aufzufallen kann man gute Noten haben, um bedenkenlos weiter zu beobachten, zu analysieren und zu forschen. Dies war allerdings nicht so leicht, denn es gab unzählige Gefühle und komische Reaktionen, die mir fremd waren.

Mobbing, Rassismus und Gewalt gingen auch an mir nicht vorbei und boten meiner Entwicklung große Lernfelder. Da meine Eltern sehr behütend waren, ergab sich immer eine große Rückzugsmöglichkeit, wo ich in Stille all die Erfahrungen gut für mich behalten konnte. Schließlich waren es ja auch meine Erfahrungen. Denn man braucht nur dazusein, nichts tun oder nur beobachten und die Dinge nehmen dennoch ihren Lauf. Und was ich nicht verstehen konnte, würden meine Eltern ohnehin nicht verstehen – dachte ich. Ich höre noch heute meine Mutter sagen:“Du musst nicht nur in jedem Menschen das Gute sehen.“ Doch das tat ich durchgehend – liess mich von nichts anderem überzeugen – und machte weiterhin meinen Weg.

Weitere schwere Entwicklungskrisen im Teeniealter brachten zwischen Selbstständigsein, Lernen, Erfolgsdruck, Sportsucht, jahrelangem Missbrauch, Gewalt und weiteren schicksalshaften Erfahrungen und Selbstzerstörungsmechanismen – weitere wichtige Erkenntnisse – auch wenn ich sie unmittelbar in den Krisensituationen und Dramen zunächst nicht sehen konnte. Mit 18 ausziehen und auf eigenen Beinen stehen wollen, Familie gründen und mit Freunden Erlebnisse machen gehörten natürlich auch zu den Lebenserfahrungen die man so zu machen hat. Zwischen Beruf, Gesundheit, Familie, Kinderkriegen (was medizinisch auch nicht hätte sein können), Nebenjobs und selbstgegründeten Elterninitiativen stellte sich ein Gemisch zwischen SOLLEN, WOLLEN, MÜSSEN und KÖNNEN ein. Somit blieb es nicht aus, dass ich mich intensiv mit dem Thema Gesundheit, Psyche und zwangsläufig Bildung beschäftigte und regelrecht am eigenen Leib studierte, was ich aus eigenen Erkenntnissen spüren, erfahren und regulieren konnte und was als Therapie und Fördermöglichkeit gelehrt wurde. Nicht selten erfuhr ich hier einen großen Widerspruch. Nur durch Reisen, Kreativität, Musik, Tanz und wenn ich mit Kindern zusammen sein konnte, war es mir möglich, mich immer wieder selber zu spüren und den Genuss des Lebens zu erfahren.

Ich suchte weiterhin eigene Wege, diese Selbstregulierungsmechanismen zu verstehen und nahm auch wieder andere Wege in Anspruch wie Psychotherapie, Gestalttherapie und viele weitere Therapieformen die einem Menschen so angeboten werden bzw. zu finden waren. Ich hatte ja schließlich genug selber erlebt um STOFF für diese Therapieformen zu haben. Was ich vor allem gelernt habe war, wenn was gesucht wird, wird es auch gefunden. Und wenn ich was habe, mache ich etwas damit…Nur funktioniert das in beide Richtungen – in Opferhaltungsprozessen und Leid, wie auch in glücklichen Momenten und Freude.

Mit der Zeit schaffte ich mir soviel Erfahrungsfelder wie möglich und besuchte neben dem eigenen Studium und berufsbegleitenden Ausbildungen und meiner Arbeit (ich musste ja auch alles irgendwie finanziert bekommen), sowie Fortbildungen und Lehrgängen immer weitere Möglichkeiten mehr und mehr verstehen zu dürfen.

Die Arbeit und der Austausch mit Menschen und vor allem mit Kindern zog mich während der ganzen Zeit besonders an. So führte mich der Weg auch dorthin mit Menschen und hauptsächlich mit Kindern zu arbeiten. Aber die Arbeitsweise die überall aufgrund von Erfolg und Qualitätsmaßnahmen vorgegeben und erwartet wurde, zeigte eher einen Berg an Informationen und theoretischen Möchtegernkonzepten auf, die in der Realität selten umzusetzen waren. Aber der Ehrgeiz, die Kreativität und das Durchhaltevermögen schien alles zu meistern. Der Kopf sagte ja und das Herz war stetig traurig. Durch diese Druck-Erfahrungen zeigte mir das täglich, gesteuerte und durchorganisierte Leben auf, was ein Burnout ist und wo auch Grenzen eines menschlichen, mentalen und seelischen Körpers sind. Nun gut….Grenzerfahrungen steigern die Entwicklungsfähigkeit enorm, wie ich bereits mehrfach feststellen durfte. Und in einer Komfortzone zu bleiben war ohnehin nicht mein Ding. Also Augen zu und durch.

Im Wechsel zwischen Chaosphase und Orientierung, Krankheiten auf allen Ebenen und Regulierung drehte sich das Lebensrad weiter.

Durch eine schwere anschließende Krankheit, welche mich wiederum zu einer erneuten Lebensumstellung zwang, führte mich der Weg durch „Zufall“ nach Mallorca. Eigentlich war hier schon die Verabschiedung zwanglsäufig geplant (was mich noch nicht einmal störte), obwohl mir klar wurde…ok, du bist manchmal zu schnell unterwegs und der Körper kommt nicht hinterher. Aber anstatt zu sagen „Ich kann nicht aus meiner Haut“, konnte ich immer wieder sagen „Ich bin schon wieder aus meinem Körper ausgestiegen“.

Um den nächsten Neuanfang starten zu können, blieb mir nichts anderes übrig, meinen geliebten Job, meinen damaligen Mann und meine Familie und Freunde zu verlassen. So wanderte ich mit meinem damals 3-jährigen Sohn aus, ohne zu wissen, was das Leben sonst noch zu zeigen hat. Ob es wahnsinnig oder mutig war, konnte zu diesem damaligen Zeitpunkt überhaupt nicht bewertet werden.

Meine zweite Neugeburt auf Erden und somit meine Erinnerung wurde damit langsam eingeleitet und von einem wunderbaren Sternenbegleiter (meinem Sohn) unterstützt und aufgezeigt.

Grenzüberschreitende entwicklungserschwerende Zustände – oder sollte ich lieber sagen entwicklungsfördernde Gegebenheiten?- bestimmten weiter meinen Alltag. Jedoch nun von Strukturen, Plänen, vermeidlichen Sicherheiten und Netzen, zum kompletten Gegenteil. Die Polaritäten haben ja zwei Seiten die zu entdecken sind.

Den Job, weshalb ich nach Mallorca ging, behielt ich nur für kurze Zeit, da ich zu schnell herausbekommen hatte, dass betrogen wurde. So hatte ich plötzlich kein sicheres Netz mehr, sondern genau das Gegenteil. Kein Dach mehr über dem Kopf, kein Geld mehr, kein Job mehr und was jetzt?

Keine Ahnung – aber es gibt ja viele Wege, die zum Ziel führen.

Ich war mit meinem Sohn in einer WG (witzig, hatte ich ja als Teenie nicht – warum dann jetzt nicht). Ich suchte mir schnell einen Job (ohne Spanischkenntnisse) und nahm zunächst alles an, was zu mir kam. So war ich mir nicht zu schade zu Putzen, Hausverwaltung durchzuführen, Kinderbetreuung anzubieten uvm… Aber auch meine Kreativität sollte nicht zu kurz kommen und somit begann ich zusätzlich, an spanischen Schulen (ohne Spanisch zu können ) Theaterunterricht zu geben und die Kultur wieder mehr kennen zu lernen. Nebenbei versuchte ich mit einer Bekannten ein Konzept umzuwandeln das „Casita de Chocolate“ hiess (Übersetzt: Das Knusperhäuschen), welches als Anlaufstelle für Eltern und Kinder dienen sollte. So fing das Netzwerken direkt wieder an und das Überleben war für kurze Zeit gesichert.

Aus finanziellen Gründen führte mich mein Weg jedoch wieder in den Wellness – und Gesundheitsbereich zurück. Ich arbeitete in SPA´s und Hotels und gründete anschießend mit einer Freundin eine eigene, ganzheitliche Wellnessoase „El Jardin de Alma“ für Erwachsene und Kinder. Über diesen Weg kam ich den Engeln, der Energiearbeit und meiner Ausrichtung wieder ein ganzes Stück näher.

Ein weiterer „Zufall“ auf der Insel führte mich zu Ingrid Auer. Sie schien mich eher zu „erkennen“ als ich mich selber zu diesem Zeitpunkt erkannte. Hier begann einer meiner wichtigsten Schritte und die Brücke zur spirituellen Pädagogik und der spirituellen Entwicklungsbegleitung.

Die Prägungen der letzten Jahre jedoch, hinterliessen Spuren, so dass ich zunächst für eine Privatschule wieder Lehr- und Bildungskonzepte schrieb, für Resozialisierungsprojekte mit Jugendlichen und auch andere für mich damals existenzielle wichtige Umwege und weitere wichtige Erfahrungen machten durfte.

Seid der Gründung des Punto de Luz – Mallorca mit Ingrid Auer schien ich jedoch meinen Platz endlich gefunden zu haben und wollte alle Erfahrungen der letzten Jahre zum Thema Entwicklung und spirituell – ganzheitlichen – Bildungswegen zusammenführen.

Wieder ermöglichte sich eine Netzwerk, doch diesmal mit spirituellen Menschen und mit einer direkten Verbindung zur geistigen Welt. Die Spirituelle Pädagogik nahm in direkter gemeinsamer Zusammenarbeit mit Ingrid Auer Form an. Die Engelsymbole und Engelessenzen von Ingrid boten genau die Brücke für die Kommunikation zwischen Himmel und Erde und zwischen Erwachsenen und Kindern. ENDLICH ANGEKOMMEN

HA…..Die Entwicklung hörte damit natürlich nicht auf. Die Spirituelle Pädagogik und die Welt, die sich unaufhörlich dreht. Die Energieerhöhungen und die Weiterentwicklung der Menschen lassen es nicht zu, das sich ein Entwicklungsstop einstellt. Es geht immer weiter und weiter. Lässt man sich einmal auf eine bedingungslose Entwicklung ein, ist man erstaunt, was alles möglich ist, so dass man schon fast an Wunder glauben kann.

Aus der Spirituellen Pädagogik durften die Spirituelle Entwicklungsbegleitung, die Spirituelle Supervision und noch viele weitere entwicklungsunterstützende Möglichkeiten entstehen und wachsen. Einen Teil davon findet ihr bereits hier.

Schon seit Kindesalter durfte ich erfahren wie sich erhöhte Wahrnehmungsfelder anfühlen. Diese Feinfühligkeit war jedoch zunächst in dieser sehr rationalen Welt nicht einfach anzunehmen. Ich forschte, beobachtete, hinterfragte und spürte hinein. Nicht selten fragte ich mich, was das mit diesem Menschsein so auf sich hatte.

Egal an welcher Stelle ich in meinem Leben stehe, waren überall Entwicklungsbegleiter, Entwicklungshelfer, Entwicklungsschubser und Entwicklungserinnerer in physischer, geistiger und himmlischer Form an meiner Seite. Nur durch diese Begegnungen, den Impulsen und Hilfen ist es möglich, diesen Weg zu gehen und zu meistern. An dieser Stelle möchte ich einigen Menschen und Engeln für meine Unterstützung aus ganzem Herzen danken. DANKE dass ihr mich nie aufgegeben habt, wie ich es sonst alleine vielleicht schon öfter getan hätte.

Danke an meine geistigen Führer und Begleiter

Danke an meine himmlische und irdische Familie und meine Eltern

Danke an meine Freunde

Danke an meine Begleiter

Danke an Ingrid Auer

Danke an Niniel, Aurora, Sandalphon und Metatron für die intensive Unterstützung

Danke an die Engelwelt

Spirituelle Entwicklungsbegleitung

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Beate Fallaschinski

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